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Ihr wisst nicht was AQUABALL ist. Dann schaut Euch

doch das Video an und verschafft Euch einen Überblick.


DSV-CHAMPIONS-TOUR

 

Die Regularien für die CT-18 sind online.
 
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Aquaball Inklusions-Projekt
Gemeinsam ist nicht nur ein Wort

Ahaus13Im Rahmen eines Projekts von DOSB und DSV wurde mit dem Franziskuswerk Schönbrunn gezeigt, wie man Inklusion im Sport leben - und nicht nur drüber reden - kann ...

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Ihr wollt ein AQUABALL-Turnier veranstalten?

Dann ist die Aquaball-Challenge genau, was ihr sucht!  
Meldet Euch bei uns und wir versuchen, Euch bei Eurem Vorhaben zu unterstützen.

 

 

 

24 Hours - No Break
Box3-jpgEin AQUABALL-Rekord

Der erste Weltrekord in der Geschichte des AQUABALLS. Sechs AQUABALLER haben ohne Unterbrechung 24 Stunden lang gegen ständig wechselnde Gegner gespielt. Der Spielstand nach 24 Stunden: 1368 : 1027

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16. ISP - Aquaball auf höchstem Niveau

In der 16. Auflage des Dachauer Traditionsturniers, dem Internationalen Sparkassenpokal, der am 9. April 2016 ausgerichtet wurde, waren 31 Teams der verschiedenen Wertungsklassen am Start und versuchten auch bei diesem Turnier um die wichtigen Punkte für die Wertung der Champions-Tour, der offiziellen Meisterschaft des Deutschen Schwimm-Verbands in dieser Sportart, zu kämpfen.
Dass an diesem Tag auch noch die Luft vor lauter Spannung knistern würde, konnte zu Beginn des Turniers noch niemand ahnen.
Das Turnier eröffnete Landrat Stefan Löwl mit dem ersten Einwurf, nachdem er zuvor ein paar Begrüßungsworte an die Teilnehmer gerichtet hatte. Auch Oberbürgermeister Florian Hartmann lies es sich nicht nehmen der Einladung zu folgen und verschaffte sich einen Eindruck über die Sportart.
Da beim Dachauer Turnier in zwei Becken gespielt werden kann, waren die Spielzeiten mit 2 x 5 Minuten bei den Offenen und 2 x 6 Minuten bei Jugend, Youngsters und Damen angesetzt.
Hier hatten die Teams ausreichend Zeit, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Dass das Niveau der Mannschaften auf einem sehr hohen Niveau lag, zeigte sich dadurch, dass es dennoch verhältnismäßig viele Sudden-Death an diesem Tag gab.
Ohne ein solches kamen jeweils die Damen-, Jugend- und Youngsters-Teams der Soester Haie aus. Diese zeigten auch beim ISP erneut, dass auf dem Weg zum Titelgewinn einfach kein Weg an ihnen vorbei führen wird. Alle drei Garnituren wiesen eine makellose Bilanz auf und konnten, ohne ein Spiel zu verlieren, den Platz an der Sonne für sich beanspruchen. Somit ist für diese drei Teams nach drei Turnieren die „Mission Deutsche Meisterschaft 2016“ schon zu 99% erledigt.
Bei den Jüngsten belegten die Schweinfurter Aquatigers Platz 2 – gefolgt von der Zweiten Soester Zusammenstellung und den beiden Teams der Bunnyhunters.
Mit den Soester Mädels kamen in der Damen-Wertung noch beide Teams der Dachauer Bunnyhunters aufs Stockerl – dicht gefolgt von den Dolphins aus Werl und der Soester Dritten.
Die Jugend-Wertung brachte am Ende einen zweiten Platz für Dachau und Platz 3 für die Waldbröler Orcas. Die weiteren Plätze gingen an Dachau II, die Aquatigers und die beiden Lions-Teams des ETV Hamburg.
Letztere sind noch besonders zu erwähnen, da diese Teams erst ganz frisch ins Aquaball-Geschäft eingestiegen sind und es sich um Inklusions-Mannschaften handelt (also auch Spieler mit Behinderung aktiv eingebunden sind). Hierfür an dieser Stelle auch noch große Anerkennung!
Das offene Teilnehmerfeld ging in zwei Gruppen an den Start. In der ersten Gruppe waren mit Bunnyhunters I, den Unna Marlins und Aqua Guards I drei der vier Titelfavoriten im Rennen. In der zweiten Gruppe sorgten die Dachauer Bunnyhunters II für eine Überraschung, da dieses Team, das bisher eher auf den hinteren Plätzen zu finden war, sich als Gruppenzweiter hinter den Münchner Kraken behaupten konnte.
Das Highlight des Tages fand aber zum Ende der Halbfinales im Spiel der Ahauser Aqua Guards I gegen die Dachauer Bunnyhunters I statt. Hier haben die Ahauser aus den Fehlern der Vorrunde gelernt und es gelang ihnen noch kurz vor Ende der regulären Spielzeit, einen Dachauer Fehler prompt zu bestrafen und zum Ausgleich aufzuschließen. Was danach kam, war an Spannung nicht zu überbieten und hat einige der Zuschauer sogar dazu genötigt, ob der Spannung kurzfristig das Bad zu verlassen. Man konnte in einem sehr ausgeglichenen Sudden-Death wahrlich Aquaball der Meisterklasse bewundern. Zwei Teams, die auf Augenhöhe zeigten, was Aquaball alles zu bieten hat.
Nach etwa 8 Minuten dachten die Zuschauer, die sich fast ausnahmslos um das Spielfeld versammelt hatten schon, das Spiel wäre für die Dachauer gewonnen. Aber das Tor wurde wieder aberkannt, da der Ball ins Tor gelegt wurde und so musste der Krimi von Neuem durchstarten. Weitere vier Minuten versuchten die Sprechchöre der beiden Lager, ihre Teams zum Erfolg zu schreien, bis nach einigen unglücklichen Situationen auf beiden Seiten die Dachauer wohl das entscheidende Quäntchen Glück mehr auf ihrer Seite hatten und das 12-minütige Sudden-Death zu einem Ende brachten.
Was für ein Spiel!
Die Finalspiele wurden – anders als sonst – ebenfalls von nahezu allen Teilnehmern beobachtet und hier konnten sich die Münchner Kraken gegen die Ahauser AquaGuards beim Spiel um Platz 3 und die Dachauer Bunnyhunters I gegen Unna Marlins im Finale behaupten.
Somit bleibt es bei der offenen Wertung im Kampf um die Deutsche Meisterschaft immer noch spannend! Bei der anschließenden Siegerehrung konnte Sportreferent Dietz den Gewinnern aller Altersklassen gratulieren und deutlich machen, dass in Dachau Aquaball auch von der Politik als Bereicherung des Sportangebots wahrgenommen wird.
Die Plätze 5 und 6 der offenen Wertung gingen an Marlins Reloaded und die WildCorcs Ebersberg. Platz 7 begelten Bunnyhunters II vor der Münchner Spaßgemeinschaft. Auf den weiteren Plätzen folgten Aquatigers GK, Dolphins Werl, Soest 1, Bunnyhunterts II, Waldbröl 2 und Soest.

Besonderer Dank geht noch an die, die gerne vergessen werden - alle Schiedsrichter und Helfer! Die neben ihrer Doppelbelastung als Spieler und/oder Trainer auch noch für einen reibungslosen Ablauf der Spiele und des Turniers gesorgt haben.

Freuen wir uns auf die nächsten beiden Turniere und hoffen auf ebenso hochkarätige Begegnungen.


Presse Bunnyhunters